Autarke Temperaturmessung an Kabeln zur Erfassung des aktuellen Auslastunggrades und des thermischen Zustandes

// Elektronik und Elektrotechnik // Energieübertragung // Mess- und Regeltechnik
Ref-Nr: 16013

Einleitung / Abstract

Die vorliegende Erfindung kann im Asset Management von Energieübertragungsnetzen eingesetzt werden.

Abb. 1: Schematische Darstellung eines Energiekabels mit einem Messsystem im Leiter

Hintergrund

Bekannt sind Verfahren, die äußere Sensoren am Kabelmantel anbringen. Aus den Werten wird anhand von Rechenmodellen auf die Kabeltemperatur geschlossen. Eine andere Möglichkeit sind Lichtwellenleiter, die in den Kabelmantel eingebracht werden. Das Licht ändert abhängig von der Temperatur seine Polarisation.

Problemstellung

Nachteile ergeben sich durch Veränderung des elektrischen Feldes, die Notwendigkeit von zusätzlicher Energie für die Messeinrichtungen und die aufwändigen Rechenverfahren.

Lösung

Gerade an den Verbindungsstellen (Muffen, Steckern), die bislang noch nicht überwacht werden konnten, eignet sich das neue Verfahren. Es benötigt keine zusätzliche Energiequelle, da aus der entstehenden Wärme Strom generiert und genutzt wird. In Abb. 1 ist ein Energiekabel mit einem Mess-Sensor im Leiter als eine mögliche Ausführungsform schematisch dargestellt.

Vorteile

Anbringung an Armaturen möglich. Lokalisierung eines Fehlers problemlos aufgrund Funksignal. Für Gleichspannungskabel einsetzbar.

Anwendungsbereiche

Die vorliegende Erfindung kann im Asset Management von Energieübertragungsnetzen eingesetzt werden.

Sie können dieses Fenster schließen. Ihre Suchergebnisse finden Sie in dem vorherigen Fenster .

Top
EZN - Navigation