Konstruktion eines universell aufladbaren RFID/NFC Transponders

// Informations- und Kommunikationstechnik
Ref-Nr: 14635

Einleitung / Abstract

Der universell aufladbare Transponder weist trotz begrenzter Akku-Kapazität eine verbesserte Betriebsbereitschaft auf. Er eignet sich sowohl für RFID-Anwendungen als auch für NFC-Anwendungen. RFID steht für „radio-frequency identification“, d.h. eine automatische Identifizierung durch Funkübertragung. NFC steht für „Near FieldCommunication“, d. h. einen drahtlosen Austausch von Daten über kurze Strecken.

Abb. 1: Betriebsmodi und mögliche Übergänge

Hintergrund

Aktive Transponder weisen eine eigene, interne Energiequelle in Form eines aufladbaren Akkus auf. Zur Aufladung wird Energie aus dem zur Kommunikation genutzten elektromagnetischen Feld bezogen. Da Transponder möglichst klein und kompakt sein sollen, kann nur ein Akku mit geringer Kapazität integriert werden.

Lösung

Der neue Transponder erlaubt eine optimale, hocheffiziente Nutzung der in dem Akku vorhandenen elektrischen Energie und bietet ein intelligentes Aufladen des Akkus. Denn zum Aufladen des Akkus können unterschiedliche Quellen verwendet werden, insbesondere auch Felder, die nicht für eine Kommunikation mit dem Transponder dienen. Der durchschnittliche Ladezustand des integrierten Akkus ist gegenüber bekannten Transpondereinheiten deutlich erhöht. Somit wird eine bestmögliche Betriebsbereitschaft des Transponders bei zugleich hoher Kommunikationsbereitschaft erzielt. In Abb. 1 sind schematisch die Betriebsmodi mit den möglichen Übergängen dargestellt, nämlich Ruhemodus 20, Kommunikationsdetektionsmodus 21, Kommunikationsmodus 22, Schnelllademodus 23, kombinierter Betriebsmodus 24 und Sperrzeitmodus 25.

Vorteile

automatische, intelligente Aufladung Nutzung unterschiedlicher Quellen verbesserte Betriebsbereitschaft

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