Bestimmung der geometrischen und magnetischen Eigenschaften von Nanopartikeln

// Elektronik und Elektrotechnik // Mess- und Regeltechnik
Ref-Nr: 14290

Einleitung / Abstract

Bio-Analytik: geometrische und magnetische Eigenschaften von Nanopartikeln

Abb. 1: Schematische Darstellung des Messaufbaus

Hintergrund

Die geometrischen Eigenschaften von Nanopartikeln werden meist mittels dynamischer Lichtstreuung oder Elektronenmikroskopie ermittelt. Bekannte Systeme, die auf der Nichtlinearität der Partikeleigenschaften beruhen, bedienen sich einer festen Anregungsfrequenz, was nur die Bestimmung der Kerneigenschaften erlaubt.

Lösung

Im Gegensatz zu den für die Bestimmung der magnetischen und geometrischen Eigenschaften verwendeten Messmethoden beinhaltet die Erfindung ein Verfahren, das die statischen und dynamischen Eigenschaften magnetischer Nanopartikel kombiniert und Informationen sowohl über die Kern- als auch die hydrodynamischen Eigenschaften der Partikel liefert. Durch die Durchführung der Messungen bei verschiedenen Frequenzen können die geometrischen und magnetischen Eigenschaften der Partikel mit verbesserter Differenzierung bestimmt werden. Die Technologie bietet neben der räumlichen Verteilung von Nanopartikeln auch an, deren Größenverteilung zu bestimmen. Sie ist insbesondere für die Charakterisierung und Optimierung von magnetischen Markern für das MPI von Bedeutung, das die Echtzeit-Messung der räumlichen Verteilung von magnetischen Partikeln erlaubt.

Vorteile

Bestimmung der Verteilung der Kern- und hydrodynamischen Größe Differenzierte Bestimmung der räumlichen Verteilung mobiler und immobiler Partikel Sehr kurze Messzeit Optimierung von Magnetpartikeln für MPI

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