VERBESSERUNG DES KFZ-VERKEHRSFLUSSES

// Informations- und Kommunikationstechnik
Ref-Nr: 13672

Einleitung / Abstract

Das neue System bewirkt eine in Simulationen eine Treibstoffersparnis von bis zu 40 Prozent und eine schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit, selbst wenn nur ein Teil der Fahrzeuge mitspielt.

Stausituation auf einer Autobahn

Auflösung des Staus in einer Simulation

Hintergrund

Adaptive Fahrassistenzsystem („Adaptive Cruise Control“, ACC) bietet die Möglichkeit, Fahrweisen an das unmittelbar vorausfahrende Fahrzeug anzupassen. Darüber hinaus bieten die Möglichkeiten der Informationstechnologie die Chance, Fahrzeuge mit besseren Daten über den vorausfahrenden Verkehr zu versorgen. Besondere Herausforderungen ergeben sich aus der komplexen Interaktion der zahllosen Verkehrsteilnehmer: Schon kleine Störungen bringen das Gesamtsystem zum Schwingen. Makroskopische Ansätze sind grundsätzlich zu sperrig und zu langsam, um zeitnah auf die Verkehrsdynamik Einfluss zu nehmen.

Problemstellung

Jeder Autofahrer kennt die nervenaufreibenden Stop-and-Go-Situationen im Stau auf der Autobahn. Der unruhig fließende Verkehr kostet Zeit, Nerven und Kraftstoff.

Lösung

Ein neuartiges, einfaches Regelwerk erlaubt es, mehrere vorausfahrende Fahrzeuge einzubeziehen. Erkennt das System, dass sich der vorausfahrende Verkehr verlangsamt, dann unterbleiben unnötige Beschleunigungsvorgänge. Die Verkehrssicherheit wird nicht beeinträchtigt, da nicht in Bremsvorgänge eingegriffen wird. Der Effekt auf den Verkehrsfluss ist verblüffend: Das neue System bewirkt eine in Simulationen eine Treibstoffersparnis von bis zu 40 Prozent und eine schnellere Durchschnittsgeschwindigkeit, selbst wenn nur ein Teil der Fahrzeuge mitspielt.

Vorteile

Vermeidung von Stau oder Stop-and-Go Einsparung von Benzin und CO2 Angenehmeres und sichereres Fahren

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